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13. März 2026 – Fahrt nach Mdabulo & Kinyambulunge

Fahrt ins Headquarter der RDO, nach Mdabulo. Am Nachmittag dann ein erster Besuch der Schulungs-Farm in Kinyambulunge.

Die Strecke von Mafinga nach Mdabulo beträgt zwar nur 40 km, die Fahrt dauert eineinhalb Stunden und ist in diesen Zeiten aber manchmal eine Herausforderung. Ein beachtlicher Teil ist schon asphaltiert, es gibt aber noch einige Teilstrecken, die in der Regenzeit ziemliche Probleme bereiten. So mussten wir heute, obwohl das Auto geländegängig ist, aus Kinyambulunge recht plötzlich fliehen, weil die Gefahr bestand, nicht mehr zurück zu kommen.

Auch abseits der abenteuerlichen Straßenverhältnisse gibt es immer wieder Überraschungen.

So haben wir kurz nach Mafinga einen nicht ganz artgerechten Tiertransport beobachten können

Bei Mdabulo begegnete uns dieser Holztransporter. In Österreich wird Sand oder Salz gestreut, wenn’s rutschig ist. Hier macht man das mit Sägemehl.

Reinold: „Am Vormittag wird mit den wichtigsten Personen von RDO mein Programm diskutiert und geplant. Gleich am Nachmittag geht es zu einer Besichtigung nach Kinyambulunge. Wir schauen zuerst einmal kurz die Farm an. Da hat sich viel getan, es ist aber immer noch einiges zu machen. Der Lehmsparherd wird ein Teil davon sein. Ich bin gespannt, wie der Bau vor sich gehen wird. Die Ziegel haben andere Maße als geplant, da werden wir etwas improvisieren müssen. Auch mit dem Kamin müssen wir noch ein Lösung finden. Die Versuchsfläche für die syntropische Landwirtschaft ist etwas kleiner als in meiner Vorstellung, ich bin auf die Arbeiten mit Hannes Thaler von Forests4Farming sehr gespannt.“

Die Regengüsse kommen plötzlich, sind heftig, dauern meist aber nur kurz.